v.l.n.r.: Manfred Marty, Frank Baeriswyl, Pascal Pauchard, Raphael Rappo

Haupttrainer (Sensei)

Frank Baeriswyl

2. Dan Diplomiert SKF, SKU

TK Präsident

J+S Leiter

«Als ich mit dem Karate angefangen habe, war es noch etwas exotisches. Ich wollte das Karate erlernen, um mich im Ernstfall selbst verteidigen zu können. Mit der Zeit erkannte ich, dass das Trainieren von Karate einem Fluss gleicht. Alles beginnt bei der Quelle, beim ersten Schritt ins Dojo, wo noch völlig unklar ist, wo dieser Weg hinführen wird. Mit jedem Training, jeder neuen Erfahrung und jedem nächsten Schritt wird der Fluss grösser und bereichert das eigene Leben.»

«All das Erlernte und die mentalen Erfahrungen helfen im Leben dabei, bei starken Stromschnellen oder hohen Wasserfällen die Ruhe zu bewahren. Der Fluss wird stetig grösser, ein ganzes Leben lang. In meinem Karate ist der Weg das Ziel. Mein Ziel ist es, den Kampf zu meiden und friedvoll durchs Leben zu gehen. Dieses Wissen und meine Erfahrungen, gebe ich gerne weiter.»

Trainingsleiter

Pascal Pauchard

2. Dan Diplomiert SKF, SKU

«Kampfkunst hat schon sehr früh mein Interesse geweckt. Den ersten Schritt, mich im KCD anzumelden und mit dem Training zu beginnen nahm ich aber erst nach dem Studium in Angriff. Wie die meisten meiner Generation kannte ich die Kampfkünste aus dem Fernsehen, Bruce Lee, Chuck Norris und wie sie alle hiessen, waren das Mass aller Dinge.

Schnell musste ich feststellen, dass zwischen dem gezeigten im TV und der Realität ein grosser Unterschied besteht. Was so einfach aussah, war nur schwer zu erlernen, und mit sehr viel Arbeit verbunden. Das Üben und die Anwendung neuer Techniken und Katas wurde über die Jahre aber immer leichter, und machte enorm viel Spass.

Das regelmäßige Ausüben der Kampfkunst eröffnet einem nach Jahren schrittweise die Philosophie und die Werte des Karates, welche nicht nur im Training, sondern auch im täglichen Leben zu wertvollen Begleitern werden.

Dass ich den Weg des Karate und der Kampfkünste eingeschlagen habe, und ihn noch immer gehe, habe ich nie bereut. Es hat mein Leben und meine Wahrnehmung der Dinge nachhaltig geprägt.»

Raphael Rappo

  1. Dan Diplomiert SKF, SKU

«Als ich 1982 mit der Ausübung des traditionellen Karate begann, war meine Motivation vorwiegend von den damaligen Kinostars wie Bruce Lee und Chuck Norris geprägt.Schnell musste ich feststellen, dass man nur mit Fleiss und Ausdauer den Weg des Karate gehen kann. Persönliche Ambitionen sollten schnell zur Seite gelegt werden, sonst wird man vom traditionellen Karate «enttäuscht»und man hört schnell wieder auf, den mühsamen Weg zu gehen.»

«Meine persönliche Motivation das Karate zu üben ist, ein gesamtheitlicher Ausgleich zum täglichen Leben, welcher den ganzen Körper und Geist fordert. Auch habe ich bei meinen Aufenthalten in den USA und Okinawa – wo ich ebenfalls das Karate üben konnte – erfahren dürfen, dass traditionelles Karate weltweit die Menschen verbindet und Respekt und Toleranz fördert.»

Manfred Marty

  1. Dan Diplomiert SKF, SKU